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Der ORF - Journalist ist mit seinem Bestseller auf der Sachbuchliste der Star beim „Open House" am 23. Jänner im Bundesschulzentrum Bad Aussee. Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr.
Wir alle möchten bis ins hohe Alter gesund und aktiv bleiben. Intervallfasten kann eine ganz wesentliche Hilfe auf diesem Weg sein. Offensichtlich bringen schon 12 bis 14 Stunden strikter Nahrungsverzicht positive Effekte. In Langzeitversuchen hat sich gezeigt, dass kalorienreduzierte Ernährung mit langen Essenspausen die beste Möglichkeit ist, den Körper jung und gesund zu erhalten. Spätestens seit der Verleihung des Medizin-Nobelpreises für die Erforschung der Autophagie, eine durch Fasten ausgelöste Zellreinigung, gilt Intervallfasten als Jungbrunnen. P.A. Straubinger, der sich selbst als „Zucker-Junkie" bezeichnet, spricht aber auch über den Sieg gegen den „inneren Schweinehund".
Open House für alle Interessierten
Am 23. Jänner von 17 bis 19:30 Uhr und am 24. Jänner von 9 bis 13 Uhr wird vom Erzherzog Johann BORG und der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe ein tolles Programm mit vielen informativen Stationen geboten. So stellen sich etwa der musische, bildnerische und der naturwissenschaftliche Ausbildungszweig des BORG vor, ebenso der Schwerpunkt Gesundheitsmanagement an der HLWplus mit aktivierenden Stationen für die Gäste.
Das Informationsspektrum reicht von den angebotenen Fächern bis zu den vorwissenschaftlichen Abschlussarbeiten und den Zusatzangeboten wie etwa Sprachzertifikaten oder besonderen Qualifikationen für die Wirtschaft und die Gesundheitstrainerprüfung. Natürlich gibt es auch einen Infopoint, der unter anderem über die engere Zusammenarbeit im neuen Schulcluster informiert. Showeinlagen der Schülerinnen und Schüler und die Verkostung von Schmankerln runden das Programm ab.
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Im Rahmen der rechtlichen Ausbildung an der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Bad Aussee wurde eine Exkursion zum Landesgericht Leoben organisiert. Richterin Mag. Sabine Anzenberger empfing die Maturaklasse und gab einen umfassenden Überblick über das Strafrecht in Österreich. Außerdem konnten zwei Verhandlungen mitverfolgt werden. Diese beiden Strafprozesse wurden anschließend ausführlich von der Richterin und vom Staatsanwalt mit den SchülerInnen diskutiert. Dabei waren auch der Sinn und die Wirkung von Strafen ein wichtiges Thema. Sehr interessant war auch die Diskussion über den Zustand der österreichischen Justiz, im Besonderen ihre finanzielle Ausstattung und die Wichtigkeit einer funktionierenden Gerichtsbarkeit als dritte Säule unseres Rechtsstaates neben Gesetzgebung und Verwaltung. Als Abrundung wurden die beruflichen Möglichkeiten in der Justiz vorgestellt. Mit dem Gefühl, eine überaus gelungene Schulveranstaltung erlebt zu haben, wurde in der Nachbereitung noch intensiv das Strafrecht thematisiert.
Foto: Richterin Mag. Sabine Anzenberger mit den MaturantInnen der HLWplus Bad Aussee
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Die Projekt- und Diplomarbeit am Ende der Schullaufbahn ist ein wichtiges Element der Reife- und Diplomprüfung an der HLWplus Bad Aussee. Heuer begleitet die Steiermärkische Landesbibliothek die Anfangsphase dieser vorwissenschaftlichen Arbeiten, die in kleinen Projektgruppen und mit einem Partner aus Wirtschaft, Verwaltung oder dem Vereinsleben zu erarbeiten sind.
Wie findet man ein passendes Thema? Wie findet man die beste Literatur und wie geht man bei einer wissenschaftlichen Arbeit vor? Gibt es Rezepte für die erfolgreiche Umsetzung der Projekte? Für diese und ähnliche Fragen nahm sich Mag. Evelyn Wagner an einem Studientag viel Zeit für den vierten Jahrgang der HLW, der sich nun auf die Suche nach passenden Projektpartnern macht und mit dem Theorieteil der Arbeit beginnt, bevor dann die konkreten Projekte umgesetzt werden. Dabei ist der Schule wichtig, dass sich die Teams damit auch einer kritischen Öffentlichkeit stellen. Das hat sich bisher als sehr motivierend erwiesen.
Die Themen spannen sich von Kooperationen im Ausbildungsschwerpunkt Gesundheitsmanagement bis zu Tourismusprojekten wie Brauchtumsabenden oder die Begleitung eines Internetauftritts eines Betriebes. So wird das erlernte Fachwissen in die konkrete Praxis umgesetzt. Mit dem Startschuss durch die Landesbibliothek ist dafür eine sehr gute Basis gelegt.
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Nach dem überaus positiven Feedback im Vorjahr organisierte die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Bad Aussee auch heuer wieder zusammen mit dem Kooperationspartner Gesundheitszentrum VIVAMAYR Altaussee für den dritten Jahrgang das Projekt „Gesundes Essverhalten praktisch in den Alltag integrieren".
Ziele dieses dreiwöchigen Projektes an der HLW sind die Vermittlung und das Ausprobieren der Grundregeln für eine abwechslungsreiche und ernährungsphysiologisch wertvolle Ernährung. Gestartet wurde es mit einem Vortrag vom ärztlichen Leiter Dr. Maximilian Schubert und der Ernährungsberaterin Mag. Alexandra Schmidt von VIVAMAYR Altaussee, bei dem sie auch Einblick in die Kur nach Dr. F.X. Mayr bekamen. Hierbei lag der Fokus darauf, dass sich die Schülerinnen ihr eigenes Ernährungsverhalten bewusst machen. Es wurde ein Ernährungsplan mit Rezeptvorschlägen vorgestellt und im Anschluss daran gleich Getreidebrei mit Haferflocken und Waffeln, Linsensuppe mit Chinakohl und Kokos, Karfiol-Pizza, sowie Energiebälle aus Datteln und Haferflocken gemeinsam gekocht und genossen.
Das Projekt wird von der Schulärztin Dr. Marion Jansenberger medizinisch begleitet. Die Schülerinnen führen ein Ernährungs- und Erfahrungstagebuch, mit dem eine fundierte Rückmeldung ermöglicht wird. Weiters wurden für diesen Zeitraum von der Schule zusätzliche Bewegungs- und Outdoor-Aktivitäten eingeplant, quasi die „tägliche Turnstunde", um dem wichtigen Aspekt der regelmäßigen Bewegung Rechnung zu tragen.
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Sehr erfreulich war beim Zusammentreffen von Bischof Wilhelm Krautwaschl mit den Schülerinnen und Schülern im Bundesschulzentrum Bad Aussee, dass bei der Aufzählung persönlicher Erfahrungen mit Kirche die positiven Erlebnisse weit überwogen, wie der Schulsprecher Jakob Grill betonte. Beim Gespräch über die allgemeine Situation der Kirche wurde dem Bischof aber nichts geschenkt: Zur Gewalt bei der Christianisierung über die Diskriminierung der Frauen, den Kirchenbeitrag, die Missbrauchsfälle bis zur Homophobie der Kirche und den langweiligen Gottesdiensten wurde er von der Jugend befragt. Wie sehr ihn manche dieser Themen selbst bedrücken, wurde in den Antworten des Bischofs sehr deutlich. „Ich bin sehr froh, dass ich nie zu etwas gezwungen wurde." Er verwies auch darauf, dass wir alle Kirche sind und ihr Gesicht prägen.
Elisabeth Aumüller von der „Jungen Kirche", die den Bischof begleitete, betonte, dass man Kirche eher mit der Jugend als für die Jugend gestalten wolle. Auf die Frage von Dir. Eva Spielmann, ob wir in seiner Amtsperiode noch das Priestertum der Frau in der katholischen Kirche erleben werden, antwortete der Bischof mit dem Hinweis auf das Nachdenken über neue Ämter für Frauen, wie es die Amazonassynode gerade macht.
Foto: Bischof Krautwaschl hörte der Jugend zu