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Jakob Zand, der mit Julia Köberl das Gastgeberpaar in der Zloam bildet, und sein Küchenchef Johannes Ganisl präsentierten den Schüler*innen und dem Kollegium der HLWplus in Bad Aussee das Konzept hinter dem Narzissendorf Zloam in Grundlsee. Tolle Wohnmöglichkeiten in ansprechender Architektur, beste Kulinarik beim Zloam-Wirt und im Wiesencafe sowie umfassende Freizeitaktivitäten und der soeben fertiggestellte Peter-Kölbl-Veranstaltungssaal ergeben ein sehr interessantes Gesamtangebot. Demnächst kommen noch 24 Appartments im Dorfteil Musikantenwald und eine Klangwerkstatt dazu.
Einen besonderen Schwerpunkt legte man diesmal auf das Thema Regionalität in der Beschaffung der Ausgangsprodukte für das Gasthaus. Mit Fleisch aus dem Ausseerland und Gemüse aus Bad Mitterndorf zaubert Küchenchef Ganisl Gerichte höchster Qualität und ermöglicht kurze Transportwege.
Neben attraktiven Praktikumsplätzen ergeben sich in dieser Ferienanlage, die auch von Einheimischen rege genutzt wird, interessante Arbeitsplätze in verschiedenen touristischen Bereichen für die Absolvent*innen der HLWplus. Geplant ist, dass jährlich zwei Klassen der HLW an einem „Zloam-Tag“ alle Arbeitsfelder in diesem Projekt ausprobieren können.
Foto: Fachvorstand Christian Moser mit seinen Gästen Johannes Ganisl (li.) und Jakob Zand (re.)

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Der Maturaball ist wohl der schönste Tag in der schulischen Laufbahn.
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Die neuen Schülervertreterinnen an der HLW gehen mit Schwung an die Arbeit: Schulsprecherin Sabrina Piller mit den Stellvertreterinnen Lidia Dukic (re.) und Eszter Babics (li.)

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Begonnen hat es mit einem tollen Frühstück bei Klassenvorstand Heinz Sackl-Mayer. In dieser Zeit konnte ein kleiner Regenschauer vorüberziehen. Danach war es ein schöner Herbstwandertag mit einem netten Abschluss bei Familie Gasperl in Grundlsee.
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Welche Ausbildung ist nach der Mittelschule oder der Unterstufe der AHS die richtige für mich? Entscheidungshilfen bietet das Open House am Bundesschulzentrum in Bad Aussee am Donnerstag 20.Oktober 2022 von 17 bis 19 Uhr und am Freitag 21.Oktober von 9 bis 12 Uhr. Es wird ein tolles Programm mit vielen informativen Stationen geboten.
Das Informationsspektrum reicht von den angebotenen Fächern bis zu den vorwissenschaftlichen Abschlussarbeiten und den Zusatzangeboten wie etwa Sprachzertifikaten oder besonderen Qualifikationen für die Wirtschaft und die Gesundheitstrainerprüfung. Showeinlagen der Schülerinnen und Schüler und das Verkosten von Schmankerln runden das Programm ab.
Die HLWplus Bad Aussee als berufsbildende Schule verweist besonders auf den Vorteil, dass man mit dem Reife- und Diplomprüfungszeugnis an Fachhochschulen und Universitäten studieren kann, aber auch fertige Berufsausbildungen in der Tasche hat. Das Plus der Schule ist der Schwerpunkt Gesundheitsmanagement, in dem man die zertifizierte Ausbildung zum Gesundheitstrainer machen kann.
Auf Basis einer fundierten Allgemeinbildung, die selbstverständlich Voraussetzung für eine erfolgreiche Zentralmatura ist, setzt man eine breite wirtschaftliche Ausbildung auf. Das bewährt sich auch in den Berufspraktika und im Praxisteil der vorwissenschaftlichen Diplomarbeiten, die in Kleingruppen erarbeitet werden, um die Teamfähigkeit zu perfektionieren.

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Unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus dem dreimonatigen Pflichtpraktikum luden die Schülerinnen des vierten Jahrgangs zu einer Präsentation ihrer Praxisbetriebe. Eingeladen waren das Lehrpersonal und jene Jahrgänge, die besagtes Praktikum noch vor sich haben.
Die Berufsfelder, die sich die Schülerinnen ausgesucht hatten, waren vielfältig: Gastronomie, Büro, kommunale und Freizeiteinrichtungen bis zum 4*Superior Gesundheits-Resort „Das Sieben“ in Bad Häring, in dem auch gerne Fußballmannschaften wie Besiktas Istanbul ihr Trainingslager verbringen. Auf der berühmtesten Seeterrasse Österreichs im Weißen Rößl am Wolfgangsee holte man sich ebenso Praxiserfahrung wie im Lesehotel am Predigtstuhl, im SOL Beach in Velden, bei einer Versicherung und bei der Werkstofftechnikfirma Schunk. Die Möglichkeit, aus mehreren Berufsfeldern wählen zu dürfen, wurde von den Praktikant*innen als großer Vorteil empfunden. Wie vielfältig sind etwa die Aufgaben im Tourismusbüro einer Gemeinde in der Hochsaison? Bei bewährten Betrieben der Region wie dem Gesundheitshotel Vivamayr oder dem Erzherzog Johann fiel die Bilanz gewohnt positiv aus. „Mir hat es richtig gut gefallen“, sagt etwa Lea nach drei Monaten in der Küche. Auch die Arbeit in der Waldruhe, im Gasthaus in der Zloam und beim Bootsverleih Madlmayr wurde sehr positiv erlebt. Die Praktikantinnen waren sich einig darüber, dass sie durch diesen Teil ihrer Ausbildung in vielerlei Hinsicht profitieren konnten: Die in der Schule erlernte Theorie konnte in die Praxis umgesetzt werden. Es hat sich bewährt, dass sie in der Schule in den Bereichen Wirtschaft, Fremdsprachen und Gastronomie gut für ihre Aufgaben vorbereitet wurden.
