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Viele Tage der offenen Tür können jetzt nicht oder nur digital stattfinden. Meine zukünftige Schule möchte ich aber doch einmal von innen sehen, oder? Das Bundesministerium erlaubt daher unter Einhaltung der Hygienebestimmungen Maßnahmen „im Bereich der Bildungs- und Berufsorientierung“. Wir bieten daher für Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Schulstufe Die Möglichkeit des Schnupperns und von Privatführungen.
Die HLWplus Bad Aussee als berufsbildende Schule verweist unter dem Motto „nimm2“ auf den Vorteil, dass man mit dem Reife- und Diplomprüfungszeugnis an Fachhochschulen und Universitäten studieren kann, aber auch fertige Berufsausbildungen in der Tasche hat. Das Plus der Schule ist der Schwerpunkt Gesundheitsmanagement, in dem man die zertifizierte Ausbildung zum Gesundheitstrainer machen kann.
Auf Basis einer fundierten Allgemeinbildung, die selbstverständlich Voraussetzung für eine erfolgreiche Zentralmatura ist, setzt man eine breite wirtschaftliche Ausbildung auf. Das bewährt sich dann auch in den Berufspraktika und im Praxisteil der vorwissenschaftlichen Diplomarbeiten, die in Kleingruppen erarbeitet werden, um die Teamfähigkeit zu perfektionieren.
Um persönliche Anmeldung wird gebeten.
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Im Rahmen der Diplomarbeit von zwei Absolventinnen an der HLWplus Bad Aussee über Kräuter wurde ein Podcast mit dem Kooperationspartner Kräuterbauernhof Percht aufgenommen.
1. Der Kräuterbauernhof
2. Erkältungen und Schlafstörungen,
3. Magen-Darm Beschwerden,
4. Psychische Gesundheit.
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So schmeckt die Steiermark
Wie macht man Schülern Lust auf ein Leben als Unternehmer? Eine Möglichkeit ist sicher das Kennenlernen einiger Flaggschiffe unter den steirischen Betrieben. Wenn das Ganze dann noch mit herrlichen Genüssen verbunden wird, ist ein bleibender Eindruck garantiert. Die Maturaklasse der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftliche Berufe aus Bad Aussee hat sich dafür unter der Leitung von Fachvorstand Christian Moser in die Südoststeiermark aufgemacht. Der enorme Aufschwung dieser Region in den letzten Jahren wurde an einigen Beispielen erlebbar gemacht.
Im Thermenresort Loipersdorf stand entsprechend dem Ausbildungsschwerpunkt der Schülerinnen in Gesundheitsmanagement ein Wassersporttag mit Aquajogging, Dehnen im Wasser und Übungen mit den Smovey-Ringen bis zur Klangschalenreise am Programm.
Am Weingut Neumeister erhielt man Einblick in den biologischen Weinbau, die Vulcano Schinkenmanufaktur zeigte Fleischveredelung vom Feinsten und in der Fromagerie wurden meisterlich veredelte Käse verkostet. Am Weingut Bernhart mit herrlichem Blick auf die Riegersburg erklärte der Kellermeister Sepp Nestelberger persönlich die Geheimnisse hinter seinen Weinen wie Welschriesling, Sauvignon blanc, Blauer Zweigelt oder Cabernet Sauvignon. Und was wäre die Steiermark ohne das „Schwarze Gold“, wie es die Kernöl-Mühle Berghofer herstellt?
Ideen konsequent umsetzen
Voller Neugier ging die Fahrt in die Schokoladenmanufaktur Zotter, die ja ein Musterbeispiel für die konsequente Umsetzung einer Idee ist. Im Schoko–Laden–Theater erfuhren die Jugendlichen von Josef Zotters Begeisterung für den Fairen Handel ebenso wie von seiner Experimentierfreude bei den Schokoladekreationen. Hunderte verschiedene Variationen standen dann für die Verkostung während der Wanderung durch den Betrieb zur Verfügung. Der Essbare Tiergarten neben der Produktionsstätte ist das jüngste und durchaus provokante Ergebnis der grundsätzlichen Überlegungen des Pioniers Zotter zu den Themen Genuss und Ernährung. Auch so funktioniert Wirtschaft.
Der Wilde Eder
Was ein junges Paar voller Energie und kreativer Ideen auf die Beine stellen kann, sahen die Schülerinnen im Hotel „Der Wilde Eder“ in St. Kathrein am Offenegg. Die aus dem Fernsehen bekannte Konditor-Weltmeisterin Eveline Wild und der 3-Hauben-Koch Stefan Eder verwöhnten die Gäste aus dem Ausseerland in ihrem Restaurant „Zeit-Raum“ und erklärten bei einer Führung durch das Haus die Philosophie ihres Unternehmens.
Man muss nicht wissen, was Entrepreneurship ist, aber so manche Idee für die eigene berufliche Zukunft wurde auf dieser Reise bei den angehenden Maturantinnen wohl geweckt.
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Wie kann der Alpengarten Individualtouristen zu einem Besuch verführen? Und wer genau ist DER „Individualtourist“? Welche Customer Journeys machen „Personas“ im Alpengarten? Welche Kreativmethoden helfen weiter?
Antworten auf diese und ähnliche Fragen haben SchülerInnen der 4. HLWplus Bad Aussee bereits im vorigen Schuljahr unter Anleitung des Lehrerteams Ursula Viertbauer und Heinz Sackl-Mayer in einem Projekt erarbeitet. Da sie nach einem dreimonatigen erfolgreichen Praktikum in der Wirtschaft erst wieder Anfang Oktober in die Schule kamen, wurde das Ergebnis der Arbeit dem Verein Naturerlebniszentrum Alpengarten mit Vizebürgermeisterin Waltraud Huber-Köberl und dem Tourismusverband Ausseerland-Salzkammergut, vertreten durch Pamela Binder, erst jetzt präsentiert. Natürlich waren auch die Alpengärtner Anna und Thomas Steiner und Harald Gerstgrasser als Leiter des Bundesschulclusters interessierte Zuhörer.
Versteht sich von selbst, dass nach vielen Präsentationsübungen im Vorjahr die Vorbereitung heuer sehr professionell über die Bühne gegangen ist: Touch-turn-talk - das haben sich alle gut gemerkt und im Messestandsprinzip wurden Ideen in Kleingruppendiskussionen vorgestellt. Die Vorstandsmitglieder des Naturerlebniszentrums waren begeistert. Am Ende konnte man schon einige konkrete Umsetzungsvorhaben mitnehmen.
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Berufs- und Schulwahl sind nicht gerade einfach. Deshalb boten wir in Bad Aussee Information und Hilfe auf der BuK.li, der Berufs- und Karrieremesse. Nächste Gelegenheit dazu: Fr. 12.November 13:00 bis 17:30 Uhr im Kulturhaus Liezen.