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Der Radrennfahrer Christoph Strasser ist der Star bei der „Langen Nacht der Bildung" am 18. Jänner im Bundesschulzentrum Bad Aussee. Der vierfache Sieger des Race across America und Inhaber des 24 - Stunden – Weltrekordes berichtet ab 19:30 Uhr unter dem Titel „Come back stronger" über seine Art, Phasen der Schwäche zu überwinden. Mit diesen Tipps will er uns für Schule und Beruf stärken, aber auch im Privatleben können wir davon profitieren. Wie stärke ich Konsequenz und Ausdauer in meinem Alltag?
Tolles Rahmenprogramm
Von 18 bis 21 Uhr wird vom Erzherzog Johann BORG und der HLWplus ein tolles Rahmenprogramm mit vielen informativen Stationen geboten. So stellen sich etwa der musische, bildnerische und der naturwissenschaftliche Ausbildungsschwerpunkt des BORG ebenso vor wie der des Gesundheitsmanagements an der HLW mit einer Gesundheitsstraße für die Gäste.
Das Informationsangebot reicht von den angebotenen Fächern bis zu den vorwissenschaftlichen Abschlussarbeiten und den Zusatzangeboten wie etwa Sprachzertifikaten oder besonderen Qualifikationen für die Wirtschaft und die Gesundheitstrainerprüfung. Showeinlagen der Schülerinnen und Schüler und die Verkostung von Schmankerln runden das Programm ab.
Tag der offenen Tür
Auch am folgenden Freitag, dem 19. Jänner, hat man beim Tag der offenen Tür von 9 bis 13 Uhr noch die Möglichkeit, sich über das vielfältige Ausbildungsangebot im Bundesschulzentrum Bad Aussee näher zu informieren. Gute Bildungsangebote möglichst nahe am Wohnort sind eine große Chance für unsere Jugend.
Mehr Infos unter: borg-aussee.at und hlw-badaussee.at
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Die Projekt- und Diplomarbeit am Ende der Schullaufbahn ist ein wichtiges Element der Reife- und Diplomprüfung an der HLWplus Bad Aussee. Seit mehreren Jahren begleitet die FH Burgenland immer die Anfangsphase dieser vorwissenschaftlichen Arbeiten, die in kleinen Projektgruppen und mit einem Partner aus Wirtschaft, Verwaltung oder dem Vereinsleben zu erarbeiten sind.
Wie findet man ein passendes Thema? Wie geht man bei einer wissenschaftlichen Arbeit vor? Wie setzt man ein Projekt erfolgreich um? Für diese und ähnliche Fragen nahm sich die Hochschullehrerin Johanna Strempfl an einem Studientag viel Zeit für den vierten Jahrgang der HLW, der sich nun auf die Suche nach passenden Projektpartnern macht und mit dem Theorieteil der Arbeit beginnt, bevor dann die konkreten Projekte umgesetzt werden. Dabei ist der Schule wichtig, dass sich die Teams damit auch einer kritischen Öffentlichkeit stellen. Das hat sich bisher als sehr motivierend erwiesen.
Die Themen spannen sich von Kooperationen im Ausbildungsschwerpunkt Gesundheitsmanagement bis zu Tourismusprojekten wie Brauchtumsabenden oder die Begleitung eines Internetauftritts eines Betriebes. So wird das erlernte Fachwissen in die konkrete Praxis umgesetzt. Mit dem Startschuss durch die FH Burgenland ist dafür eine sehr gute Basis gelegt.
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Mit viel Liebe verpacken die Mädchen und Burschen an der HLW und am BORG Bad Aussee bereits kleine Überraschungspakete, die man für 5 Euro am Adventmarkt für seine Liebsten kaufen kann. Verschiedenste Sachspenden von Geschäftsleuten und Privatpersonen vom Kinderspielzeug bis zum Rasierapparat finden sich darin. Auch an den anderen Schulen im Ausseerland wird bereits fleißig gebastelt und verpackt.
Eine Ziege in Afrika. Das ist doch einmal ein etwas anderes Weihnachtsgeschenk für Menschen, die ohnehin fast alles haben. „Meine Ziege lebt in Afrika", diesen Aufdruck tragen die T-Shirts der Ausseer Schulen für Afrika , die man an den Adventwochenenden beim Weihnachtsmarkt in Bad Aussee kaufen kann. Um 35 Euro erwirbt man eine Ziege für eine besonders arme Familie in Tansania. Als Dank erhält man ein T-Shirt in passender Größe und einen schönen Geschenkgutschein. Besonders für afrikanische Familien mit Kleinkindern ist die nahrhafte Ziegenmilch wichtig. Viele Mangelerscheinungen können dadurch vermieden werden. Sollte sich eines Tages Ziegennachwuchs einstellen, wofür auch einige Ziegenböcke angeschafft wurden, so sind die Besitzer verpflichtet, eine kleine Ziege an eine andere Familie zu verschenken. So entsteht ein Schneeballsystem, das den Lebensstandard für alle heben kann. Schwester Veronica Petri, die viele in Bad Aussee schon kennen, sorgt für eine gerechte Verteilung der Ziegen. Mehr Info unter www.jamboafrika.at
Foto: Niklas, Marion und Isabel sind stolz auf ihre Überraschungspackerln
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Nur richtiges Laufen? Nein, auch ungeübt ist es noch weit besser, als keine Bewegung zu machen. Es erhöht das Lungenvolumen, fördert die geistige Leistungsfähigkeit und tut unserer Psyche wohl. Aber trotzdem sollte man sich einmal von einer Fachkraft in die wichtigsten Grundregeln einführen lassen.
Dazu hatten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der HLW Bad Aussee die Möglichkeit, im Rahmen ihres Ausbildungsschwerpunktes Gesundheitsmanagement an einem Lauftraining unter der Leitung der Sport- und Bewegungswissenschaftlerin Frau Mag. Katrin Spanner-Hierzegger teilzunehmen.
Nach einer theoretischen Einführung über das Laufen und seinen gesundheitlichen Nutzen wurden die häufigsten Haltungsfehler an den Schülerinnen und Schülern analysiert und ausgebessert. Auch die Fußstellungen wurden vom fachkundigen Auge genauestens unter die Lupe genommen. Am Ende folgte ein gemeinsames Lauftraining, bei dem die Teilnehmerinnen auch einen Eindruck davon bekamen, wie man solche Inhalte didaktisch richtig vermittelt. Dem Laufen als Konditionstraining vor dem ersten Schneefall steht so nichts mehr im Wege.
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Kennenlerntage der 1. HLW = Schlechtwettertage. Nein diesmal nicht - wir hatten das Wetterglück auf unserer Seite - genau zu den Zeiten der Aktivitäten gab es Sonnenschein und Wärme. Den ersten Tag verbrachten wir in der Zwerchwand bei Bad Goisern mit Klettersteiggehen, Hochseilgarten, ... Überwindung und Mut waren gefordert. Der zweite Tag war der Teamarbeit gewidmet - Zusammenbau eines Floßes und überqueren des Hallstätter Sees, gemeinsames Überwinden eines Spinnennetzes, u.v.m.
Ein herzliches Dankeschön gilt Anna, Nik, Rob und Sebastian von Outdoor Leadership, die uns perfekt durch die Tage begleiteten. Es hat uns viel Spaß gemacht und wir haben viel über uns und unsere Gemeinschaft gelernt.
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Der dritte Jahrgang der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Bad Aussee besuchte im Rahmen des Ausbildungsschwerpunktes Gesundheitsmanagement, wofür das Plus im Namen steht, das Gesundheitszentrum Bad Aussee. Nach einem sehr freundlichen Empfang stellten die beiden Mitarbeiterinnen Andrea Regenfelder und Sabine Sams-Starchl sehr anschaulich die Ziele ihrer Institution vor.
Das Gesundheitszentrum ist eine Vernetzung aller Beteiligten der Region, um das vorhandene Gesundheitsangebot für die Bevölkerung optimal zu nutzen. Informationen über das Angebot der ÄrztInnen, von Anbietern für Gesundheits- und Pflegedienste und aktuelle Infos aus den verschiedenen Bereichen der Gesundheitsförderung werden durch das Gesundheitszentrum zur Verfügung gestellt. In weiterer Folge können Termine vor Ort koordiniert werden bzw. erhalten die BürgerInnen auch allgemeine Unterstützung wie beispielsweise beim Ausfüllen von Anträgen. So kommt man schneller und einfacher zu Informationen, wodurch man sich viele Wegzeiten erspart. Das Gesundheitszentrum trägt damit wesentlich zu einer Vereinfachung im komplexen Gesundheitssystem bei.
Ein besonderes Interesse hatten die SchülerInnen daran, mehr über dieses neue Berufsbild des Case- und Care-Managers zu erfahren, der in Zukunft aufgrund der notwendigen Umstellungen im Gesundheitssystem eine wichtige Rolle spielen wird.